
★★★★★
Anfangssatz: “In St. Jago, der Hauptstadt des Königreichs Chili, stand gerade in dem Augenblicke der großen Erderschütterung vom Jahre 1647, bei welcher viele tausend Menschen ihren Untergang fanden, ein junger, auf ein Verbrechen angeklagter Spanier, namens Jeronimo Rugera, an einem Pfeiler des Gefängnisses, in welches man ihn eingesperrt hatte, und wollte sich erhenken.”
Inhalt: Der Hauslehrer Jeronimo verliebt sich in seine Schülerin Josephe. Diese erwidert seine Liebe und beide zeugen ein Kind, zum Mißfallen des Vaters. Josephe wird ins Kloster gebracht und auf Befehl des Erzbischofs der Prozess gemacht. Durch den Vizekönigs wird sie zum Tode durch Enthaupten verurteilt. Auch Jeronimo wird ins Gefängnis gesteckt. Verzweifelt beschließt er sein Leben durch Erhängen zu beenden. Hierbei wird er jedoch durch das Erdbeben überrascht, die Mauern des Gefängnisses stürzen ein und er kann flüchten. Er gelingt ihm sich außerhalb der Stadt in Sicherheit zu bringen, doch dann fällt ihm Josephe wieder ein, und er geht sie suchen. Jeromino findet Josephe und ihr gemeinsames Kind. Am nächsten Morgen tritt Don Fernando mit einem Kleinkind zu ihnen und bittet Josephe, ob sie dem Kind nicht kurz die Brust geben könne, da die Mutter schwer verletzt sei. Josephe erfüllt den Wunsch und als Gegenleistung werden zum Frühstück eingeladen. Jeronimo und Josephe entschließen sich, beim Vizekönig um ihr Leben zu bitten. Später predigt in der Kirche einer der Chorherren und sieht das Erdbeben als Strafe Gottes. Josphe und Jeromino werden als Schuldige ausgemacht und geraten in die Fänge des Mobs. Jeronimo wird erschlagen, ebenso wie der kleine Sohn von Don Fernando und Josephe selbst.
Quelle: http://gutenberg.spiegel.de/buch/584/1

★★★★☆
Anfangssatz: “In einer fernen und nicht mehr neuen Dimension, in einer astralen Sphäre, die das Unmögliche zur Norm erhebt, wogen die Sternennebel und teilen sich…”
Inhalt: Der Magier Rincewind packt nicht oft etwas an, aber wenn er es tut, dann geht es schief. Während seiner Ausbildung an der Unsichtbaren Universität wirft er verbotener Weise einen Blick in das magische Buch Oktav – und wird prompt von einem Zauberspruch befallen. Dieser ist so mächtig, daß er keine weiteren Sprüche neben sich duldet. Rincewind muß die Universität verlassen und tut sich mit Zweiblum zusammen, dem ersten Touristen auf der Scheibenwelt. Dieser wirft förmlich mit Gold um sich und ahnt nicht, in welche Gefahr er sich mit seinem Verhalten bringen kann. Nachdem Zweiblum und Rincewind versehentlich die Stadt Ankh-Morpork in Schutt und Asche gelegt haben, beginnt verrücktes Abenteuer auf der Scheibenwelt. Gemeinsam begegnen sie Drachen, Wassertrollen und intelligenten Truhen aus Birnbaumholz. Und als sie an die Grenze der Scheibenwelt gelangen, ist Rincewind natürlich der erste, der über den Rand fällt.
Quelle: http://www.phantastik-couch.de/terry-pratchett-die-farben-der-magie.html

★★★☆☆
Anfangssatz: “Du weißt, was eine split-tongue ist?”
Inhalt: Lui, blond gefärbt und gelangweilt, hält sich mit einem Hostessenjob, bei dem sie das brave japanische Mädchen spielt, über Wasser. In einer Bar trifft sie den Punk Ama, dessen gespaltene Schlangenzunge sie so fasziniert, daß sie sich ihre Zunge ebenfalls piercen lässt und mit ihm eine Art Beziehung eingeht. Entschlossen, die eigenen Grenzen weiter zu überschreiten, bittet Lui Shiba-san, einen Tätowierer und Freund Amas, ihr ein Kirin auf den Rücken zu tätowieren. Dieser, ziemlich sadistisch veranlagt, fordert als Bezahlung gewalttätigen Sex. Lui willigt ein und genießt die heimliche Dreiecksbeziehung. Aber im Laufe der Zeit gerät sie immer mehr in eine Spirale aus Alkohol, Lustlosigkeit und dumpfer Empfindungslosigkeit. Doch dann verschwindet Ama spurlos. Und Lui muß sich eingestehen, dass sie gar nichts über ihn und sein Leben weiß.
Quelle: http://www.amazon.de/Tokyo-Love-Hitomi-Kanehara/dp/3471795383

★★★★☆
Anfangssatz: “Wir bogen von der Autobahn auf eine Schotterstraße und von dieser dann auf einen rötlichen Fahrweg ab.”
Inhalt: Das Erzählung spielt an einem einzigen Wochenende, an dem sich die inneren Spannungen eines schwierigen Mutter-Sohn-Verhältnisses offenbaren: Joey fährt zum ersten Mal mit seiner zweiten Frau Peggy und seinem 11jährigen Stiefsohn auf die Farm, an deren Besitz sich seine willensstarke aber dem Tode nahe Mutter klammert. In der räumlichen Enge werden Kinderträume und alte Hörigkeiten wieder aufgedeckt, denen Joey sich stellen muss. Wenig “passiert”, nichts ist ungewöhnlich. Doch die inneren Spannungen werden größer, immer tiefere Konflikte treten zutage und ein neues, gefährliches Bewußtsein stellt die zerbrechliche Balance der Eheleute auf die Probe.
Quelle: http://www.amazon.de/Auf-Farm-John-Updike/dp/3499125706/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1325693782&sr=8-4

★★★★★
Anfangssatz: “Vierundzwanzig braune Sklaven ruderten die prächtige Galeere, die den Prinzen Amgiad zu dem Palast des Kalifen bringen sollte.”
Klappentext: Albertine und Fridolin, ein scheinbar glückliches Ehepaar, spricht über ihren gestrigen Besuch bei einem Karnevalsball, gerät aber schnell “in ein ernsteres Gespräch über jene verborgenen, kaum geahnten Wünsche, die auch in die klarste und reinste Seele trübe und gefährliche Wirbel zu reißen vermögen”. Albertine beginnt mit einem Bekenntnis einer Liebelei im letzten Urlaub in Dänemark. Nur zufällig wurde nichts daraus. Fridolin verguckte sich ebenfalls am Strand in ein junges Mädchen. Auch hier vereitelte der Zufall Weiteres. In der folgenden Nacht nun gerät Fridolin, nach einem missglückten Ausflug zu einer Prostituierten, auf einen geheimnisvolle Maskenball und trifft dort auf eine faszinierende Fremde. Zwar wird er gewaltsam des Balles verwiesen ohne Albertine betrogen zu haben, doch läßt er nicht locker diesem nächtlichen Erlebnis nachzuspüren. Zuhause erzählt ihm Albertine einen schaurigen Traum, der Fridolin scheinbar Recht gibt, die Frauen der letzten Nacht nochmals aufzusuchen. Doch seine zweite Rundreise führt ebenfalls zu nichts. Zuhause erkennt er, daß Albertine ihn durchschaut oder zumindest ahnt, was ihn umtreibt.
Quelle: http://www.lesekost.de/deutsch/jhdtwd/HHLDJ04.htm

★★☆☆☆
Anfangssatz: “”Ich bin verdammt”, denkt Bunny Munro in jenem plötzlichen klaren Moment, der denen vorbehalten ist, die bald sterben werden.”
Klappentext: Bunny Munro verkauft an der Südküste Englands einsamen Ehefrauen Kosmetikartikel und den Traum vom Glück. Durch den plötzlichen Tod seiner Frau aus der Bahn geworfen und aus Angst, den Boden unter den Füßen zu verlieren, tut er das Einzige, das ihm sinnvoll erscheint: Er steigt mit seinem Sohn ins Auto und fährt einfach los. Während Bunny seinem Job nachgeht und bisweilen vor eifersüchtigen Ehemännern fliehen muss, sitzt der neunjährige Bunny junior geduldig im Auto und betrachtet die Welt durch die Augen seiner Enzyklopädie, die er eifrig studiert. Ihn tröstet allein seine Mutter, die ihm als guter Geist verheißt, dass alles gut werden wird. Als Bunny seinen altersschwachen Vater aufsucht, dessen Boshaftigkeit legendär ist, scheint der letzte Tag in seinem Leben gekommen.
Quelle: http://www.perlentaucher.de/buch/32790.html

★★☆☆☆
Anfangssatz: “Alles begann mit einem Traum.”
Klappentext: In Träumen begegnet Simon immer und immer wieder unfassbarem Hass und Rachedurst, doch erst eine unwirkliche Frau in einem Pariser Café bringt ihn auf die Fährte von Swastika und Milarepa. Als Simon dieser Geschichte nachgeht, stößt er auf die Wurzeln seiner Träume, welche Jahrhunderte in der Vergangenheit liegen. Milarepa, dem durch seinen Onkel Swastika einst großes Unrecht zugefügt wurde, wandte sich vor vielen Jahrhunderten der Kunst der schwarzen Magie zu und brachte viel Leid über seine Mitmenschen. Doch mit den Jahren versuchte er dieser Lebensweise zu entrinnen und begab sich auf die Suche nach der Glücksformel. Er ging in die buddhistische Lehre und erlangte geduldig Läuterung und Erleuchtung.
Quelle: http://www.lesefieber.ch/buchbesprechungen/eric-emmanuel-schmitt-milarepa/

★★★★★
Anfangssatz: “[Der junge Syrier] Wie schön ist die Prinzessin Salome heute nacht!”
Klappentext: Erzählt wie die Geschichte der verwöhnten Prinzessin Salome, Tochter der Herodias, die sich in den Propheten Jochanaan verliebt. Als dieser sie jedoch verschmäht, erklärt sich Salome bereit, den Tanz der sieben Schleier für König Herodes, den Mann ihrer Mutter, zu tanzen, wenn dieser ihr dafür alles gewährt, worum sie ihn bittet. Herodes, den Reizen der bildschönen Salome erlegen, willigt ein. Nach dem Salome ihren Teil der Abmachung eingehalten hat, verlangt sie den Kopf des Jochanaan. Herodes ist über Salomes Wunsch entsetzt und versucht sie mit seinen Reichtümern und Schätzen umzustimmen. Salome bleibt jedoch hartnäckig und da König Herodes einen Eid geschworen hat, bleibt ihm nichts anderes übrig als den Wunsch der Prinzessin zu erfüllen. Doch Herodes wird daraufhin von schlimmen Zweifeln und Vorwürfen gequält und Salome muss nun ihrerseits die tödlichen Konsequenzen tragen.
Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Salome_%28play%29

★★★★☆
Anfangssatz: “The boy with fair hair lowered himself down the last few feet of rock and began to pick his way towards the lagoon.”
Klappentext: During an unnamed time of war, a plane carrying a group of British schoolboys is shot down over the Pacific. The pilot of the plane is killed, but many of the boys survive the crash and find themselves deserted on an uninhabited island, where they are alone without adult supervision. Two boys, the fair-haired Ralph and an overweight boy reluctantly nicknamed “Piggy” find a conch, which Ralph uses as a horn to bring all the survivors to one area. Two dominant boys emerge during the meeting: Ralph and Jack Merridew, a redhead who is the leader of a choir group that was among the survivors. Ralph is voted chief, losing only the votes of Jack’s fellow choirboys. Ralph asserts two goals: have fun, and work towards a rescue by maintaining a constant fire signal. The original semblance of order imposed by Ralph quickly deteriorates as the majority of the boys turn idle. Around the same time, many of the younger boys begin to believe that the island is inhabited by a monster, referred to as “the beast”. Jack gains control of the discussion by boldly promising to kill the beast.
Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Lord_of_the_Flies

★☆☆☆☆
Anfangssatz: “Das TIER streckte die dicken Pranken von sich und fuhr wie eine große Katze die Krallen aus, als es sich vom knochenübersäten Boden erhob.”
Klappentext: Nathan ‘Nate’ Grimlock hat von seinem Mentor eine undankbare Aufgabe geerbt: Er muss ein Haus voller Dämonen hüten und verhindern, dass seine nervtötenden Schützlinge überall Chaos verbreiten – vor allem das TIER, das tief unten im Keller haust, darf auf keinen Fall entkommen! Eines Tages jedoch geschieht die Katastrophe: zwei Straßenkinder brechen in sein Haus ein und befreien versehntlich das TIER. Und es hat großen Hunger auf zartes Kinderfleisch. Doch als ob das nicht schon schlimm genug wäre, streift auch noch der dürre Mann in der Gegend herum und versucht die Macht der Dämonen an sich zu reißen und die Welt in Chaos zu stürzen.
Quelle: http://www.fantasyguide.de/7489.0.html

★☆☆☆☆
Anfangssatz: “Die Angelique war ein stolzer Dreimaster, der elegant die Wellen des Nordatlantik durchpflügte.”
Klappentext: Der Koch Jacques Pistoux befindet sich auf dem Rückweg von New York nach Europa. Mit dem Ozeandampfer Angelique gerät er kurz vor der französischen Küste in einen Sturm, der die Ruderanlage und den Hauptmast des Schiffes so beschädigt, dass es Schiffbruch vor einer kleinen Insel erleidet. Die Gestrandeten kommen behelfsmäßig in dem einzigen Hotel der Insel unter. Da der Wirt von dem plötzlichen Ansturm völlig überfordert ist, stellt er Pistoux kurzerhand ein. Unterdessen treffen noch zwei weitere Gäste in der Pension ein: das deutsche Geschwisterpaar Mira & Philip Ostermann, die auf gute Geschäfte mit der örtlichen Sardinenfabrik hoffen. Tags darauf wird in einer Höhle einer der schiffbrüchigen Passagiere mit durchgeschnittener Kehle gefunden. Pistoux macht sich auf die Suche nach dem Mörder und kommt dabei einer Gruppe von Rebellen, Schmugglern und Verrätern auf die Spur.
Quelle: http://www.amazon.de/Fluch-sch%C3%B6nen-Insel-Virginia-Doyle/dp/3453431715

★★☆☆☆
Anfangssatz: “Louis und ich sahen dich beinah gleichzeitig.”
Klappentext: In einem kleinen Ort namens Willow Creek verschwinden nachts gleichzeitig und unbemerkt zwei 7jährige Mädchen. Die beiden Mädchen Calli und Petra sind die besten Freundinnen. Calli spricht nicht mehr, seit sie 4 Jahre alt ist und Petra ist nun ihre Stimme. Zuerst nimmt man an, dass die beiden einfach nur zum Spielen in den Wald gelaufen sind. Doch nach vielen Stunden erfolgloser Suche ahnen die Eltern, das mehr dahinter stecken muss. Bald verdächtigen sich die Familien gegenseitig: Wo steckt Callis Vater? Hat der an einem Alkoholproblem leidende Mann etwas mit dem Verschwinden der Kinder zu tun? Die Ereignisse beginnen sich zu überschlagen …
Quelle: http://www.amazon.de/Das-Fl%C3%BCstern-Stille-Heather-Gudenkauf/dp/3899418689

★★★★☆
Anfangssatz: “Eines Tages kam Bruno von der Schule nach Hause und staunte nicht schlecht, als Maria, das Dienstmädchen der Familie, das den Kopf immer gesenkt hielt und nie vom Teppich aufblickte, in seinem Zimmer stand und seine Sachen aus dem Schrank in vier große Holzkisten packte, auch die ganz hinten versteckten, die nur ihm gehört und keinen etwas angingen.”
Klappentext: Bruno ist ein neunjähriger Junge, der im Zweiten Weltkrieg als Sohn eines SS-Offiziers aufwächst. Eines Tages wird sein Vater aus Berlin nach ‘Aus-Wisch’ kommandiert. Allerdings sieht Bruno nur, dass man ihn von seinem schönen Zuhause in Berlin in ein Haus verpflanzt hat, das in einer öden Gegend liegt, in der er nichts unternehmen kann und keiner mit ihm spielt. Bruno langweilt sich an diesem trostlosen Ort und sieht auf der anderen Seite des Zaunes, der unmittelbar hinter dem Garten des Wohnhauses verläuft, viele Leute in ‘gestreiften Pyjamas’. Bis er Schmuel kennenlernt, einen Jungen, der ein seltsam ähnliches Dasein auf der anderen Seite des angrenzenden Drahtzauns fristet und der, wie alle Menschen dort, einen gestreiften Pyjama trägt. Durch die Freundschaft mit Schmuel werden Bruno, dem unschuldigen Jungen, mit der Zeit die Augen geöffnet. Und während er erforscht, wovon er unwissentlich ein Teil ist, gerät er unvermeidlich in die Fänge des schrecklichen Geschehens.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Junge_im_gestreiften_Pyjama

★★★★☆
Anfangssatz: “Xu Sanguan wohnte in der Stadt, denn er war Transportarbeiter in der Seidenfabrik.”
Klappentext: Eine kleine Stadt in Zentralchina. Eines Tages erfährt der Seidenfabrik-Arbeiter Xu, dass man sein Blut verkaufen und damit viel Geld verdienen kann. Man muss nur hinterher im Restaurant “Zum Sieg” eine Portion Schweineleber mit heißem Reiswein zu sich nehmen und kommt dann schnell wieder zu Kräften. Xu probiert es aus – alles geht gut. Von nun an will er immer dann, wenn er Geld benötigt, von dieser Möglichkeit Gebrauch machen. Doch die Krisen in seiner Familie reißen nicht ab. Fast vierzig Jahre hindurch begleiten wir Xu: durch die Wechselfälle einer Ehetragödie, durch Naturkatastrophen und die Jahre des großen Hungers und die Kulturrevolution. Drei Kinder gehen hervor aus Xu´s Ehe, und auch manche ihrer Probleme bewältigt er mit seinem alten Notbehelf. So lange, bis einer seiner Söhne schwerkrank nach Shanghai ins Krankenhaus transportiert wird. Xu muss eine gewaltige Summe aufbringen und macht sich auf eine lange, kräftezehrende Reise, die ihn durch sechs Städte führt…
Quelle: http://www.perlentaucher.de/buch/4145.html

★★☆☆☆
Anfangssatz: “Look, I didn’t want to be a half-blood.”
Klappentext: Percy Jackson is about to be kicked out of boarding school…again. And that’s the least of his troubles. Lately, mythological monsters and the gods of Mount Olympus seem to be walking straight out of the pages of Percy’s Greek mythology textbook and into his life. And worse, he’s angered a few of them. Zeus’s master lightning bolt has been stolen, and Percy is the prime suspect. Now Percy and his friends have just ten days to find and return Zeus’s stolen property and bring peace to a warring Mount Olympus. But to succeed on his quest, Percy will have to do more than catch the true thief: he must come to terms with the father who abandoned him; solve the riddle of the Oracle, which warns him of betrayal by a friend; and unravel a treachery more powerful than the gods themselves.
Quelle: http://www.amazon.com/Lightning-Thief-Percy-Jackson-Olympians/dp/0786838655